| Asensophyten | Eine intensive Diskussion wird darüber geführt,ob die Sensophyten nicht besser Asensophyten genannt werden sollten (siehe auch Text zur Nomenklaturkontroverse Sensophyten vs. Asensophyten ). |
| Aura | Aura (aus dem griechischen "aura": Hauch, Lufthauch; lateinisch "aura": der Schimmer) bezeichnet die jeden Mensch umgebende Ausstrahlung (Fluidum), die von psychisch oder anderweitig entsprechend empfindsamen Menschen als Farbspektrum, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt, wahrgenommen wird. |
| Aurophagen | Aurophagen (von Aura und griechisch "phagein": essen) sind eine vor allem die mitochondriale Aura affizierende und sie vernichtende feinstoffliche Entität, deren Existenz erst kürzlich zweifelsfrei bewiesen werden konnte. |
| Ausleitung | Oft als grobstofflicher oder gar rein chemischer Vorgang missverstanden, handelt es sich bei einer Ausleitung im Grunde genommen um nichts anderes als um eine Sensophyten-Abreicherung. |
| Chakren | Chakren (aus dem Sanskrit "cakra": Rad, Kreis) sind die Verbindungsstellen zwischen dem Astralleib (Aura) des Menschen und seinem physischen Körper. Sieben der Chakren sind die Hauptenergiezentren und befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese Verbindungsstellen stellt man sich als trichterförmig mehrere Zentimeter über die Körperoberfläche hinausragend vor. Ihre Drehrichtung wechselt auf jeder Stufe und ist bei Frau und Mann jeweils entgegengesetzt. Die Chakren sind sehr störungsanfällig. |
| Chakrokokken | Chakrokokken (aus Chakra und griechisch "kokkos": Beere, Korn) sind, vor allem die eukaryotische Kernmatrix befallende, kornförmige Sensophyten. Da die Kernmatrix die Verankerung der Chakren im Grobstofflichen bewerkstelligt, sind die Chakrokokken für die Verbindung zur Transzendenz unverzichtbar. Die weite Verbreitung der Chakrokokken zeigt sich vor allem in der Sinnleere bei einem grossen Anteil der Bevölkerung. |
| Esoterik | Esoterik (von griechisch "esoterikos": innerlich) ist ein Sammelbegriff für ein weites Spektrum an Weltanschauungen, welche die spirituelle Entwicklung des Individuums. Folgende Prinzipien sind für die Esoterik wichtig:
- Prinzip des Geistes. Ein Schöpfergeist ist die Quelle des Lebens, Geist herrscht über Materie.
- Prinzip von Ursache und Wirkung. Handlungen des Menschen wirken über sein Karma auf ihn selbst zurück.
- Prinzip der Entsprechung. Dinge hängen über Analogien zusammen: wie oben, so unten; wie innen, so aussen; wie im grossen, so im kleinen.
- Prinzip der Resonanz. Gleiches hängt mit Gleichem zusammen und verstärkt sich; Ungleiches stösst sich ab.
- Prinzip der Harmonie. Alles strebt zur Harmonie und zum Ausgleich; das Schwächere passt sich dem Stärkeren an.
- Prinzip des Rhythmus. Alles unterliegt einem Kommen und Gehen; alles hat Gezeiten.
- Prinzip der Polarität. Alles besitzt jeweils ein Paar von Gegensätzen oder Polen, gleich und ungleich sind dasselbe, Gegensätze tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen.
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| Karma | Karma (aus Sanskrit "karman": Wirken, Tat) ist ein spirituell-esoterisches Konzept, nach dem jede Handlung - physisch wie geistig - unweigerlich eine Folge hat, die nicht unbedingt im aktuellen Leben (Verkörperung) wirksam wird, sondern u. U. erst in einem der nächsten Leben. |
| Sensophyten | Sensophyten (aus lateinisch "sensus": Sinn, und griechisch "phyein": wachsen) sind der Gattungsbegriff für die Aurophagen und die Chakrokokken. Ob weitere Arten zur Gattung Sensophyten gehören, ist Gegenstand intensiver Forschung. |