Aurophagen

Nihil sine aura (iradei)

Es kam einer kleinen Sensation gleich, als vor einigen Jahren die Existenz der Aurophagen zweifelsfrei bewiesen werden konnte. Zwar hatten weitsichtige Forscher schon lange eine feinstoffliche Materialisation negativer Energie postuliert (hauptsächlich aufgrund theoretischer Überlegungen zum 2. Hauptsatz der Thermodynamik, um mit den Widersprüchen des Entropiekonzeptes zurecht zu kommen: nähme man nämlich keine negative Energie an, würde die gesamte Hohlwelttheorie mit unvorstellbaren Konsequenzen für unseren Kosmos in sich zusammenbrechen), doch konnte niemand den endgültigen Beweis für das Vorhanden-Sein der Aurophagen erbringen. Erst die Kombination von Kirlianfotografie mit dem Tiny Hadron Collider (THC), der nanotechnologischen Weiterentwicklung des Large Hadron Colliders (LHC), der in Zusammenarbeit mit dem CERN entwickelt wurde, war bei der Suche erfolgreich. Erschwerend kam bei der Entdeckung der Aurophagen hinzu, dass sie eine Spezifität für die mitochondriale Aura aufweisen, also spezifisch das Mitochondrium, die Energiefabrik der Zelle, befällt und dort ihr Unwesen treibt. Deswegen ist bei Aurophagenbefall auch die klassische Aurasomatherapie wirkungslos!

Die Mitochondrien sind von einer Doppelmembran umschlossene Zellorganelle, die als "Kraftwerk" der eukaryotischen Zelle fungiert. Die Hauptfunktion des Mitochondriums ist es, im Rahmen der Zellatmung unter Sauerstoff-Verbrauch ATP, die universelle Energiewährung der Zelle, herzustellen. Mitochondriale Krankheiten sind gar nicht so selten, doch werden Aurophagen als Ursache für mitochondriale Erkrankungen in der schulmedizinischen Diagnostik noch allzu wenig in Betracht gezogen. Wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Zellen des Körpers bei etwa 1013 bis 1014 Zellen liegt, und die Anzahl der Mitochondrien pro Zelle zwischen einigen Dutzend (Hirnzellen) bis 3000 (Muskelzellen) liegt, ergibt das, grob gerechnet, eine Zahl von 1015 Mitochondrien, das heisst 1000 Billionen Mitochondrien. Hier sieht man die Relevanz der Sensophytenforschung!

Auch bei einer Durchseuchungsrate von lediglich 1% der Mitochondrien stellen die Aurophagen eine Gefahr für den feinstofflichen Haushalt dar. Es sind dann nämlich immer noch soviele Mitochondrien befallen, wie Körperzellen vorhanden sind: Aurophagen sind eine Billionenbedrohung!


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