Die Chakrokokken verdanken ihre Entdeckung der biomedizinischen Forschung. Erst seit die FISH-Technologie (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung, siehe auch Heng et al. 2004) die Matrix von Zellkernen mit genügender Präzision darstellt, können die durch Chakrokokken verursachten Veränderungen unwiderlegbar nachgewiesen werden.
Die besondere Perfidie der Chakrokokken liegt darin, dass sie den Zellkern, den Ort der Replikation, befallen. Nicht nur die Erbinformation, die DNA, wird also weitergegeben, sondern auch die mangelnde bis fehlende Verankerungsfähigkeit der Chakren im Grobstofflichen; man könnte sie deshalb auch mit Fug und Recht als Karma-Agonisten bezeichnen. Durch die Fortpflanzung werden die Chakrokokken so von Generation zu Generation weiter vererbt, was in verschiedenen feinstofflichen Ausprägungen unter verschiedenen Begriffen kodifiziert wird, in allen Fällen aber die gleiche zugrundeliegende Störung beschreibt:
Erbsündeumschrieben. Einzig Maria ist durch einen göttlichen Eingriff von diesem Makel ausgenommen; deshalb feiert die katholische Kirche am 8. Dezember das Fest der
Genmanipulation Gottes an Maria: das
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Sowohl im christlichen als auch im karmischen Konzept ist das Ziel der Seele die Befreiung von Erbsünde oder Karma, was als Überwindung der Chakrokokken-Befalls interpretiert werden kann. Auch hier kann man wieder ganz klar erkennen, wie die oberflächlich unterschiedlichen Konzepte auf einer höheren Ebene auf das Gleiche reduziert werden können.
Die Verankerung des Geistigen im Physischen, die bei Descartes in eigensinniger Verkürzung bloss in der Zirbeldrüse (Kronenchakra: Chakra 7. Stufe) stattfand, geschieht natürlich an 7 verschiedenen Zentren, den sieben Chakren. Deshalb müssen auch 7 verschiedene Konsequenzen des Chakrokokkenbefalls unterschieden werden:
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